Vor genau zehn Jahren – am 9.09.2015 – hat Apple das iPad Pro erstmals vorgestellt – ein Gerät, das das iPad neu definiert hat. Es war größer, leistungsfähiger und richtete sich klar an Profis, die mehr als nur Surfen und Medienkonsum wollten. Heute, ein Jahrzehnt später, steht das iPad Pro an einem Scheideweg: Kommt jetzt ein Jubiläumsmodell mit dem neuen M5-Chip – Oktober 2025 Event eher? Rückblick: Vom Nischenprodukt zum Pro-Werkzeug 2015 war das iPad Pro eine mutige Antwort auf die Frage: „Kann ein Tablet den Laptop ersetzen?“ Mit Apple Pencil, Smart Keyboard und einem riesigen 12,9-Zoll-Display sprach es Designer, Kreative und Business-Anwender an. Anfangs belächelt, entwickelte es sich Stück für Stück zum unverzichtbaren Tool – besonders durch den Einsatz von Apple-Silicon. In 2020 habe ich persönlich zu einem iPad Pro UND iPad Air gegriffen, die beide noch in der iPadBlog.de Redaktion in Betrieb sind. Einen Langzeittest mt dem iPad Air haben wir auch noch vor und wollen Euch bis Ende Oktober 2025 davon berichten. Daher gibt es genügend Anwendungsbeispiele und Nutzerprofile, die ein iPadPro zum 10-jährigen Jubiläum rechtfertigen würde. Heute: Das iPad Pro 2025 und der M5 Mit dem M-Chip-Zyklus hat Apple das iPad Pro technisch so nah an die MacBooks herangebracht wie nie zuvor. Schon das M4-iPad Pro war kaum mehr ein Kompromiss. Deshalb ist die Erwartung groß, dass Apple zum 10-jährigen Jubiläum noch einmal nachlegt: M5-Chip mit mehr Effizienz und KI-Beschleunigung OLED-Displays der neuesten Generation für noch brillantere Farben Verbesserte Kamera- und ProRes-Video-Funktionen Mögliche neue Apple Pencil-Features (Stichwort: haptisches Feedback) So könnte es aussehen, wenn Tim Cook ein überdimenioniertes iPad Pro als Jubiläumsausgabe am heutigen 9. September 2025 in Cupertino vorstellt. Ein solches Upgrade würde das iPad Pro endgültig zu einem Gerät machen, das nicht mehr nur „Laptop-Ersatz“, sondern für viele User die erste Wahl im Alltag ist. Die Schattenseite: Produktstrategie im Zwiespalt Doch die Sache hat einen Haken: Schon jetzt stellt sich die Frage, ob sich Käufer künftig eher für ein MacBook Air oder ein iPad Pro entscheiden sollen. Beide Geräte teilen sich die gleichen Chips, beide haben ähnliche Leistungswerte. Apple muss hier sehr genau aufpassen, dass sich die Produktlinien nicht gegenseitig kannibalisieren. Gleichzeitig könnte ein iPad Pro mit M5 die Messlatte für das gesamte Tablet-Segment so hochlegen, dass Einsteiger- und Mittelklasse-iPads fast überflüssig wirken. Fazit: Jubiläum mit Signalwirkung Ob Apple tatsächlich ein „Jubiläums-iPad Pro“ präsentiert, bleibt fraglich – die Chancen stehen eher für das Oktober Event gut, wenn grundsätzlich iPads und Macs eine Rolle spielen. Ich denke nicht, dass auf dem „iPhone-Event, ein iPad vorgestellt wird, damit der Konzern diesen symbolischen Moment nutzen kann. Zehn Jahre iPad Pro sind nicht nur ein Meilenstein, sondern auch ein Blick in die Zukunft: Tablets, die Laptops in vielen Bereichen verdrängen können, und ein iPad, das endgültig erwachsen geworden ist. Für Nutzer bedeutet das: Wer jetzt ein Upgrade plant, sollte den Herbst 2025 im Blick behalten. Denn ein iPad Pro mit M5 wäre nicht nur ein Jubiläumsgeschenk – es könnte das spannendste Tablet-Update seit der ersten Pro-Generation werden. Beitragsnavigation MacBook Air M4 ist zu günstig, zu schnell – und genau das ist das Problem Warum das Anker-Ladepaket ein Muss für die neuen Apple-Neuheiten ist
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