Manchmal ist es nur ein leiser Hinweis in einer größeren Story, der unsere Aufmerksamkeit fesselt – so auch diesmal. Der stets gut informierte Apple-Insider Mark Gurman (Bloomberg) hat beiläufig bestätigt: Apple plant für Ende 2025 ein neues iPad Pro, diesmal wohl mit dem leistungsstarken M5-Chip an Bord. Eine Information, die nicht nur Fans, sondern auch Kreativschaffende und Tech-Liebhaber neugierig macht. Leistung, die heute schon kaum gefordert wird Doch werfen wir einen ehrlichen Blick auf das Hier und Jetzt: Selbst das aktuelle iPad Pro mit M4-Chip wirkt für viele Nutzer fast schon unterfordert. Der Performance-Überfluss ist spürbar – sei es beim Multitasking, beim Rendern von 4K-Videos oder in der Bildbearbeitung. Die Software hält schlicht nicht Schritt mit der brachialen Hardware. Das System ist stabil, schnell, leistungsfähig – aber es bleibt oft unausgereizt. Die Frage liegt auf der Hand: Wird der M5-Chip wirklich den Unterschied machen? Oder braucht es vielmehr ein revolutionäres iPadOS 19, das den technischen Vorsprung auch im Alltag endlich fühlbar macht? Braucht man überhaupt das Neueste vom Neuen? Wer nicht permanent an der Leistungsgrenze arbeitet oder keine extrem aufwendigen Workflows fährt, muss sich ehrlich fragen: Brauche ich überhaupt ein M4- oder M5-Modell? Für viele Nutzer ist die Antwort ein klares Nein – und das Beste daran: Es gibt derzeit eine echte Alternative zum Neupreis-Wahnsinn. ???????? Bei eBay.de ist das iPad Pro mit M1-Chip aktuell stark vergünstigt erhältlich!Hier geht’s direkt zum Angebot:???? iPad Pro M1 bei eBay – jetzt sichern und iPadPro M1 WiFi+Cellular Der M1-Chip hat die Tür zur Mac-Leistung auf dem iPad geöffnet und ist auch 2025 noch mehr als alltagstauglich. Ob kreatives Arbeiten, Multitasking oder Gaming – das M1-Modell ist schnell, effizient und macht keine Kompromisse. Evolution des iPad Pro 2020 bis 2025 Rückblick auf die Meilensteine iPad Pro (2020) – Mit dem A12Z Bionic-Chip und dem neuen LiDAR-Scanner wurde das iPad Pro 2020 zum Vorreiter in AR-Anwendungen. Erstmals gab es Unterstützung für das Magic Keyboard mit Trackpad – ein klarer Schritt Richtung Laptop-Ersatz. iPad Pro (2021) – Apple sorgte für Furore, indem erstmals ein M1-Chip – bekannt aus dem Mac – im iPad Pro verbaut wurde. Auch ein Mini-LED-Display (12,9 Zoll) wurde eingeführt und katapultierte das Pro-Modell in neue Leistungsdimensionen. iPad Pro (2022) – Trotz äußerlich geringerer Änderungen war das Upgrade auf den M2-Chip spürbar. Neu war die Apple Pencil „Hover“-Funktion – das iPad erkannte den Stift bereits beim Schweben über dem Display. iPad Pro (2023) – Apple verbesserte die Energieeffizienz, optimierte die Konnektivität mit WiFi 6E und bereitete das Gerät für mehr Pro-Apps wie Final Cut Pro und Logic Pro vor. Das Gehäuse blieb weiterhin kantig und hochwertig. iPad Pro (2024) – Ein radikaler Schritt: Neues Design mit dünnerem Gehäuse und OLED-Displays in beiden Größen. Der M3-Chip brachte noch mehr Grafikleistung. Es war das bisher dünnste und hellste iPad – ideal für Kreativprofis. iPad Pro (2025) – Erwartet wird der M5-Chip mit Fokus auf KI, Echtzeit-Bildbearbeitung und verbesserter Multitasking-Performance. Gerüchten zufolge kommt das Pro-Modell mit einer „AI Engine“ speziell für iPadOS 19, die Live-Untertitel, Übersetzungen und intelligente Inhaltsvorschläge lokal verarbeitet. Fazit: Die Zukunft sieht gut aus – aber die Gegenwart ist schon stark Ja, ein iPad Pro mit M5-Chip klingt faszinierend – und für manche wird es genau das Upgrade sein, auf das ihr wartet. Doch für viele andere lohnt es sich, jetzt schon zuzuschlagen, ohne auf das Ende des Jahres zu warten. Denn während Apple seine nächsten Schritte plant, kannst du heute schon ein Stück Zukunft erleben – ohne dein Budget zu sprengen. Beitragsnavigation #135 Apple News Mai 2025 #137 WWDC25 Recap: iPadOS 26 hebt das iPad auf ein ganz neues Level